Darmstadt, Februar 2026
Gemeinsam mit engagierten Mitarbeitenden der Merck Gruppe und der Initiative Frankfurt-for-Ukraine beteiligt sich Friedrich Friedrich erneut an einer groß angelegten Hilfsgütersammlung für die Menschen in Charkiw (Ostukraine). Ziel der Aktion ist es, dringend benötigte Hilfsgüter sowie persönliche Dankeschön-Pakete für medizinisches Personal und Einsatzkräfte in der Krisenregion bereitzustellen.
Bereits in der Vergangenheit konnten durch die gemeinsame Initiative zahlreiche Hilfstransporte organisiert werden. Auch in diesem Jahr unterstützt Friedrich Friedrich die Aktion aktiv durch logistische Expertise, Infrastruktur und personelles Engagement.
„Als Logistikunternehmen sehen wir es als unsere Verantwortung, unsere Kompetenzen dort einzusetzen, wo sie wirklich gebraucht werden“, sagt Ralf Stößel, geschäftsführender Gesellschafter von Friedrich Friedrich. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Menschen in der Ukraine konkret zu unterstützen und einen Beitrag zu leisten, damit Hilfe sicher ankommt.“
Die Hilfsgütersammlung fand am 11. und 12. Februar 2026 am Merck Standort in Darmstadt statt. Gesammelt wurden unter anderem haltbare Lebensmittel, medizinische Produkte, Hygieneartikel sowie technische Hilfsmittel wie Powerbanks und Generatoren.
Auch in diesem Jahr wurde die Hilfsaktion wieder von Katrin Giese, engagierte Mitarbeiterin der Merck Gruppe, organisiert. Mit großem persönlichen Einsatz und viel Herzblut koordiniert sie die Initiative in ihrer Freizeit. Unterstützt wird sie von einem engagierten Helferteam aus Kolleginnen und Kollegen, die ehrenamtlich mit anpacken, Spenden sortieren und für den Transport vorbereiten.
Die gesammelten Hilfsgüter werden über die Initiative Frankfurt-for-Ukraine direkt in die betroffenen Regionen transportiert. Die Initiative Frankfurt-for-Ukraine unterstützt seit Beginn des Krieges 2022 Menschen in den betroffenen Regionen durch die Organisation und den Transport dringend benötigter Hilfsgüter. Ein ehrenamtliches Team arbeitet dabei eng mit Krankenhäusern und lokalen Einrichtungen in der Ukraine zusammen, um eine gezielte und direkte Versorgung sicherzustellen.
„Diese Aktion zeigt, wie viel möglich ist, wenn Unternehmen und engagierte Menschen zusammenarbeiten“, betont Ralf Stößel weiter. „Jede einzelne Spende ist ein Zeichen von Solidarität und Menschlichkeit.“
