Netzwerken in der Ausstellungshalle: Griesheim Gewerbetreibende treffen sich bei Friedrich Friedrich | Friedrich Friedrich - Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH
Jährlicher Neujahrsempfang des Gewerbevereins Griesheim, die Redner (v.l.n.r.): Oliver Gerheim, Herbert Pest, Bürgermeister Geza Krebs-Wetzl, Ladislaus Boldizar
January 2026

Netzwerken in der Ausstellungshalle: Griesheim Gewerbetreibende treffen sich bei Friedrich Friedrich

Ein Jahr nach dem letzten Treffen in der Wagenhalle wählte der Gewerbeverein Griesheim am vergangenen Sonntag einen außergewöhnlichen Standort für seinen jährlichen Neujahrsempfang: Betriebsgelände von Friedrich Friedrich sowie die Ausstellungshalle von KS Büromöbel. Unter dem Motto „Neustart 2026“ nutzten weit über 100 lokale Akteure die Gelegenheit zum informellen Austausch mit der Stadtspitze und der Kollegenschaft.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Geza Krebs-Wetzl erläuterte Ladislaus Boldizar, Vorsitzender des Gewerbevereins, die aktuelle Lage sowie die geplanten Entwicklungen im Griesheimer Gewerbegebiet. Ziel sei es, den Standort weiterhin attraktiv zu gestalten und Wachstumspotenziale zu nutzen.

Impressionen von dem jährlichen Neujahrsempfang Griesheim Impressionen von dem jährlichen Neujahrsempfang Griesheim: Die Reden

Neben dem fachlichen Austausch stand die Besichtigung der Gastgeber im Fokus. Oliver Gerheim, Geschäftsführer von Friedrich Friedrich, und Herbert Pest, Geschäftsführer vom Schwesterunternehmen KS Büromöbel, führten die Gäste über das Betriebsgelände der Unternehmen.

Impressionen von dem jährlichen Neujahrsempfang Griesheim: Führungs durch das Betriebsgelände Impressionen von dem jährlichen Neujahrsempfang Griesheim: Verpflegung und Austausch

Ein besonderer Programmpunkt war die Verlosung von drei ergonomischen Balancestühlen der Stadt Griesheim aus dem Fundus von KS Büromöbel, um die Bedeutung der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz zu unterstreichen.

Ein Catering des regionalen Anbieters Hamm rundete den Mittag ab, der im Zeichen der lokalen Vernetzung stand.

Die Resonanz der Besucher war positiv: Gelobt wurde vor allem die Entscheidung, den Dialog direkt im Arbeitsumfeld eines ansässigen Betriebs zu führen, statt auf neutrale Veranstaltungsräume auszuweichen.